NLP Lexikon – NLP Begriffe, Definitionen und Bedeutung

NLP – NLP Lexikon – NLP Begriffe, Definitionen und Bedeutung

Das NLP Lexikon mit Begriffen, Definitionen und Bedeutungen

Was ist NLP?
Was ist NLP?

Das NLP Lexikon bietet einen Überblick über die wichtigsten Begriffe und Techniken im NLP (Neurolinguistische Programmierung).

Sie finden zu folgenden Begrifflichkeiten die Definitionen oder kurze Erläuterungen:

A

Aktives ZuhörenAnaloge SubmodalitätenNLP Ankern NLP Ankertechniken Arabische ZeitAssoziation Auditiv Auditiv-digitalAuditiv-tonalAugenzugangshinweise (AZH)

B

BedeutungsreframingBelief-Change-ZyklusBodenanker

C

Change HistoryChunkingCoachingCompulsion-Blow-OutCross-Over-Pacing

D

Derivation Designer-SwishDiamond-TechnikDigitale SubmodalitätenDissoziationDowntime

E

EinstreutechnikEmpathieEuropäische ZeitEvozierenExplorieren

F

Fast-PhobiaFeedbackFormat-Rahmen4MAT (Four-Mat)Four-Tuple (4-Tuple)FremdgefühleFreModChaFuture Pace

G

GeneralisierungGlaubenssatzGleichzeitige InkongruenzGustatorisch

H

Hypnotische SpracheHypnotisches Träumen

I

InduzierenImaginärIndikatoren der ZeitrepräsentationIndirektes assoziatives FokussierenIndirektes ideodynamisches FokussierenIdeodynamische ReaktionenIn-Time

K

KalibrierenKernglaubenssatzKinästhetischKongruentKongruente ReaktionKontextreframingKontrollierter Dialog

L

LeadingLeitsystem

M

Magischer Kreis / Magic CircleMatchingMega Ekstase AnkerMetaMeta Modell der SpracheMeta-ProgrammeMetaphernMischphysiologieModalitätenMoment of ExcellenceMulti-Tracking

N

Neugierde-Erfolgs-LoopNominalisierungenNonverbale Kommunikation

O

ÖkologischÖko-CheckOlfaktorischOne-trial-learningOperationspunkt

P

PacingPhobiePhysiologieProblemphysiologiePraline MusterPrimärgefühlProzess

Q

Quadrupel

R

RapportRapportbruchReferenzsystemReframingRe-ImprintingRessourcenRessourcenphysiologie

S

SekundärgefühleSekundärgewinnSeparator StateSequentielle InkongruenzSix-Step-ReframeSleight-of-Mouth PatternStandard-SwishState ControlState of ExcellenceStrategienStuck stateSubmodalitätenSwishSynästhesieSystemische Verstrickung

T

Taktile WahrnehmungT.I.G.E.R-ModellTilgungTimelineTimeline-Basishypothese –  Timeline InterventionenThrough TimeT.O.T.ETransderivationale SucheTransformationTransformationsgrammatikTraumaTreiber-SubmodalitätenTrigger

U

UptimeUtilisieren

V

Verbale KommunikationVersöhnungsphysiologieVerzerrungVisuellVorannahmen des NLP

W

Wahrnehmungsposition 1-2-3Walt-Disney-StrategieWerteWerte-SystemWohlgeformtheitskriterien für Ziele

Z

ZeitbeuleZeithorizontZeitloch

Was ist NLP?

Was ist NLP? Neuro steht für die Steuerung des Verhaltens durch neuronale Prozesse. Die Wahrnehmung wird durch die 5 Sinne und das Nervensystem gesteuert. Der Begriff linguistisch kennzeichnet die sprachlich codierten Kommunikations- und Verhaltensmuster und die Bezeichnung Programmierung lässt darauf schließen, dass gelernte Verhaltens- und Denkweisen gezielt verändert, also programmiert werden können.

John Grinder und Richard Bandler untersuchten in den 70er Jahren bekannte und sehr erfolgreiche Therapeuten, die Veränderungsarbeit durchführten. Sie analysierten Ihre Vorgehensweisen bzw. teils unbewussten Strategien Ihrer Arbeit und hielten diese Ergebnisse in NLP Formaten fest. Durch diese Arbeit wurde es ermöglicht, dass Therapeuten, Berater und Firmen auf der ganzen Welt von diesem Wissen profitieren konnten und noch können. Entwickelt hat sich NLP aus unterschiedlichen Teilgebieten der Wissenschaft. So kamen die Anreize und Formate aus der Linguistik, der Psychologie, der Philosophie, der Hypnotherapie, der Gestalttherapie und insbesondere aus der Familientherapie.

Welche Methoden, Formate, Techniken oder Begrifflichkeiten sind wichtig?

NLP Methoden und Techniken
NLP Methoden und Techniken

NLP – Neurolinguistische Programmierung – Methoden, Techniken und FormateDer Methodenbaukasten besteht aus vielen Formaten, welche Sie in diesem Lexikon in Kurzform erklärt wieder finden, u. a. Submodalitäten (Wahrnehmung auf feinstem Niveau), das Diamond Pattern, die Timeline (zur Veränderung der Vergangenheit und Zukunft), das Milton-Modell nach Milton Erickson, Das Metamodell (John Grinder), AZH (Augenzugangsbewegungen), die Ankertechniken auf der Grundlage von Pawlow, Core state, Stuck state, das Arbeiten mit Metaphern, die Wahrnehmung (VAKOG), Glaubenssätze und wie ein Glaubenssatz wirken kann.

Des Weiteren Strategien ( Modelling ), Wertearbeit, Ziele und Zielfindung, ökonomische Ziele, Öko-Check als Grundlage der Veränderungsarbeit, aber auch die unerlässlichen Begriffe wie Assoziation und Dissoziation.

Sehr bekannte Techniken sind die Wahrnehmungspositon 1-2-3, die Walt-Disney-Strategie, der Neugierde Erfolgsloop, verbale und nonverbale Kommunikation inkl. Rapport, Pacing und Leading.

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