Burnout: Gesunder Schlaf als Prävention und Therapie Ausgeschlafen statt ausgebrannt

KrankheitenBurnout – Burnout: Gesunder Schlaf als Prävention und Therapie Ausgeschlafen statt ausgebrannt

Gesunder Schlaf als Prävention und Therapie gegen Burnout

Burnout: Gesunder Schlaf als Prävention und Therapie Ausgeschlafen statt ausgebrannt
Burnout: Gesunder Schlaf als Prävention und Therapie Ausgeschlafen statt ausgebrannt

Immer mehr Menschen sind von einem Burnout betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für das 21. Jahrhundert Stress als die größte Gefahr für unsere Gesundheit prognostiziert. Neben Ernährung und Bewegung zählt sie den Schlaf als die dritte wichtige Säule zur Prävention vor stressbedingten Krankheiten.

Der Schlafpsychologe Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson erklärt, warum gesunder Schlaf hilft den Weg aus dem Teufelskreis des „Ausgebrannt-Seins“ zu finden.

Durch wissenschaftlich fundierte Ergebnisse und der Erfahrung, dass in der Regel bereits viele Jahre vor dem eigentlichen Burnout Schlafstörungen bestanden, gewinnt der Schlaf nicht nur in der Therapie, sondern auch in der Prävention immer mehr an Bedeutung. Die bisherigen wissenschaftlichen Ergebnisse geben deutliche Hinweise, dass es kein Burnout ohne vorausgehende Schlafstörungen geben kann.

Wenn der gestörte Schlaf tatsächlich der Kernfaktor für die Entstehung von Burnout ist, gilt es, sich mit dem Schlaf umfänglicher und auf ganzheitlicher Basis auseinander zu setzen. Fest steht, dass der Bioenergetische Schlaf® aus wissenschaftlicher Sicht das beste Anti-Stress-Mittel ist und zudem eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen psychische Erschöpfung und Burnout darstellt. Somit ist es sowohl für die Betroffenen selbst, als auch für das gesamte System von hoher Wertigkeit, eine bewusste Schlafoptimierung zu betreiben.

Tipps zur Prävention

Stress führt zumeist zu Schlafstörungen. In der Folge können sich Körper und Geist nicht mehr erholen und man erreicht sein Leistungs- und Regenerationslimit. Die Optimierung von Schlafqualität und Schlafdauer hat sich sowohl in der Prävention wie auch in der Therapie als sehr positiv erwiesen. Damit ein gesunder Schlaf jedoch überhaupt möglich ist, benötigt er eine Grundlage, die nur mit einem ganzheitlichen, naturbezogenen Schlafsystem erfüllt werden kann.

Hier einige Tipps des Schlafexperten Dr. med. h.c. Amann-Jennson:

  • Zu vermeiden sind Rhythmusräuber. Dazu zählen anhaltende Aktivierung ohne Entspannung wie überlange Sitzungen, langes Arbeiten am Computer, strapaziöse Autofahrten, Reizüberflutung durch pausenloses Fernsehen, unregelmäßige Arbeits-, Schlaf- und Essenszeiten, Umstellung auf Sommer- oder Winterzeit, Jet lag oder technisch ausgelöste Störzonen (TV-Geräte, Handys, Radiowecker) in Bettnähe.
  • Rhythmusgeber hingegen sollten gefördert werden: Der Organismus unterscheidet nicht zwischen positivem und negativem Stress, sondern nur, ob wir aktiviert, in Balance oder in Regeneration sind. Daher sollten wir Wert legen auf kurze Erholungs-Pausen durch Loslassen, Entspannen, Nachsinnen, Tagräumen; Atemwahrnehmung und Atemübungen; regelmäßigen, ausreichenden Schlaf.
  • Nur die Kombination von „Hardware“ (Schlafplatz, Bettsystem) und „Software“ (Stressfaktoren, Pausen, Sonnen-/Kunstlicht, Gewohnheiten), d. h. ein ganzheitlich orientiertes Schlaf-Gesund-Konzept, führt zu einem biologisch hochwertigen Schlaf. Dabei hat die Schlafunterlage die größte „Hebelwirkung“ zur Optimierung von Schlafqualität und Schlafeffizienz.

Autor: die SAMINA Redaktion

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